Sabine Toelke

Quantenmedizin ist nicht leicht zu beschreiben. Bevor ich die Methode praktisch erlernt habe, hatte ich darüber umfangreich gelesen und viel im Internet gesurft. Ich kann mir gut vorstellen, dass man dadurch nicht wirklich verstehen kann, worum es geht.

Mir persönlich war das Phänomen der sofortigen körperlichen, tiefgreifenden Reaktion schon durch die Akupunktur bekannt gewesen. Man setzt eine einzige Nadel, gezielt, gefühlvoll und mit einer bestimmten Intention und einige Atemzüge später ist ein Schmerz verschwunden oder deutlich weniger geworden. Es fiel mir daher leicht, auf die Nadel ganz zu verzichten und die Behandlung nur mit meinen Händen durchzuführen (im direkten Kontakt oder mit etwas Abstand). Es ist schon erstaunlich, was man damit erreichen kann und wie nachhaltig und positiv verändernd so eine Behandlung wirken kann.

Bei der Quantenmedizin werden die Gesetze der Quantenphysik praktisch angewendet. Im Prinzip ist es eine uralte Methode oder man sollte eher sagen Fähigkeit. Eine Fähigkeit, die jeder hat, die aber meistens verborgen oder verschüttet ist. Beim Wieder-erlernen dieser Fähigkeit muss man eher ver-lernen, insofern ist es das Gegenteil einer Methode im eigentlichen Sinne. Das fällt insbesondere Ärzten schwer, die komplett nach dem Konzept Diagnostik und diagnosebezogener Therapie ausgebildet sind. Die Gefahr, sich vom Patienten zu entfernen, ist dadurch groß.

Bei der Quantenmedizin dagegen ist man als Behandler ganz nahe am Patienten und seinen Themen und nimmt sich selbst vollkommen zurück. Die Wahrnehmung des Behandlers ist enorm geschärft und trotzdem leicht. Es wird nichts erzwungen und gerade dadurch passieren tiefgreifende Veränderungen. Für den Patienten ist das meist sofort spürbar. Manche sind durch diese Prozesse zunächst enorm erschöpft und müssen sich hier bei mir noch ausruhen, andere kamen erschöpft und müde rein und schweben raus, erleichtert und munter. Das ist alles sehr individuell und hängt natürlich von der persönlichen Krankengeschichte und dem Typus ab.

Ich arbeite nun schon seit vielen Jahren mit den sogenannten alternativen Heilmethoden. Homöopathie und Akupunktur lassen sich letztendlich auch durch die Quantenphysik beschreiben. Man tappt da wissenschaftlich gesehen gar nicht mehr so sehr im Dunkeln. Allerdings ist die Theorie etwas kompliziert und wird deshalb nicht mal in der Oberstufenphysik unterrichtet. Mich hat das allerdings nie abgeschreckt. Ich kann keine Formeln ableiten und bin in Mathematik eher mäßig begabt. Trotzdem habe ich mich in den letzten 20 Jahren mit Begeisterung durch die wissenschaftliche Literatur durchgearbeitet und glaube sagen zu können, dass ich da einen gewissen theoretischen Hintergrund habe.

 

Seit 9 Jahren wende ich Quantenmedizin an und konnte die Behandlungserfolge in der Homöopathie und Akupunktur angenehm, effektiv und nachhaltig verbessern.

Die Behandlungen erfolgen größtenteils in Einzelsitzungen. Ich biete aber auch Gruppensitzungen an mit 5 - 12 Teilnehmern, wo die Methode auch erlernt werden kann, den sogenannten Waveshops. Wenn Sie interessiert sind, schreiben Sie mir doch eine Mail oder rufen Sie mich an.

Ein wenig Theorie für Interessierte

Zunächst will ich erklären, was ein Quant ist. Nehmen wir eine Perlenkette und sagen, es gibt keine kleineren Elemente als diese Perlen. Die Perlen lassen sich nicht mehr teilen. Dann wäre jede Perle ein Quant. Photonen heißen deshalb auch Lichtquanten. Werden diese Lichtquanten beobachtet, gemessen oder berührt, benehmen sie sich wie Perlen. Werden sie nicht beobachtet, verwandelt sich die Perlenkette wieder in eine Welle, etwa so, als bestünden die Perlen aus Eis und würden dann schmelzen. Schaut man drauf, werden es wieder Perlen. Um die Analogie noch ein wenig weiter zu treiben folgendes Bild: Vor Ihnen liegt eine geschlossene Kette, die sie nicht ohne Öffnen des Verschlusses über den Kopf bekommen würden. Sie schließen die Augen, nehmen die Kette, die jetzt weich und flüchtig geworden ist und ziehen sie über den Kopf. Als wäre sie aus Wasser. Dann öffnen sie die Augen und in dem Moment des Anschauens sind es wieder Perlen (lassen wir mal die Tatsache außer acht, dass schon die Berührung aus der Welle wieder ein Teilchen macht). Der Wellencharakter macht die Dinge form- und wandelbar.

Dieser Wellencharakter ist sehr flüchtig und hochempfindlich. Unter anderem deshalb erleben wir unsere Umgebung und uns selbst auch so materiell, fest, körperlich. Nur in der Mikrowelt in der Größenordnung der Quanten findet dieser Wechsel zwischen fest und wellenartig statt.

Unsere Gedanken sind allerdings nicht körperlicher Natur. Auch wenn wir ein Nervenpaket, ein Gehirn in unserem Schädel sitzen haben, ist das, was sich zwischen Bewusstsein (Welle) und Körperlichkeit (Teilchen) abspielt, nicht rein chemisch zu erklären. Unsere Gedanken können uns krank machen und sie können uns auch wieder gesund machen. Die Qualität dieser Gedankenwellen ist allerdings entscheidend. Eine breite, weiche, kraftlose Welle macht weder krank noch gesund. Aber eine hochfrequente, energiereiche, zielgerichtete Welle kann beides machen, krank und gesund.

Stellen Sie sich als Beispiel mal das ganze Szenario umgekehrt vor: Sie wünschen sich eine Krankheit, so nach dem Motto, wie schön wäre es doch, wenn sich meine glatte Haut in ein Ekzem verwandeln könnte. Das wäre mal wirklich unangenehm und meine Lebensqualität wäre endlich mal verdorben. Absurd. Glauben Sie, dass Sie auf diese Weise krank werden könnten? Wohl nicht, auch wenn Sie es sich noch so sehr wünschen. Es ist eine viel zu schwache Information, sie wird vom Körper nicht umgesetzt.

Deshalb ist auch all unser Sehnen und Hoffen, endlich dieses oder jenes Übel los zu werden, nicht hochfrequent, nicht energiereich genug, um eine wirklich tiefe Wirkung zu erzeugen. Sehnen und Hoffen beinhaltet schon in gewisser Weise eine Unerreichbarkeit des Heilungsziels. Gekoppelt mit den Störfrequenzen Angst und Zweifel fällt das ganze Projekt dann wie ein Kartenhaus zusammen.

 

Heilung und Krankheit spielen sich auf einer uns nicht wirklich bewussten Ebene statt. Da müssen wir ansetzen.

 

Durch die Quantenmedizin (2-Punktmethode, Matrix Energetics, viele Namen, prinzipiell alles das Gleiche) kommt man in einen erweiterten Bewusstseinszustand, ähnlich dem einer tiefen Meditation. Wer diesen Zustand kennt, unabhängig davon, wie er ihn erreicht hat, weiß ihn sehr zu schätzen. Diese Erfahrung kann man keinem durch Worte erklären, man muss es einfach erleben. Ziemlich übereinstimmend wird es als zutiefst entspannt empfunden, als würden sich alle möglichen Fesseln lösen. Das, was wir das Unbewusste nennen (früher hieß es Unterbewusstsein) dehnt sich aus und verdrängt die Gedanken aus der linken Gehirnhälfte. Die rechte Gehirnseite dominiert und triumphiert könnte man sagen. Erleichterung macht sich breit und manchmal eine köstliche Müdigkeit. Oder befreiendes Lachen (oft), erlösende Tränen (seltener). Herumschaukeln des Körpers auf die eine oder andere Art, ich kann da auch immer nur staunen. Wie eine Spindel, die sich aufdreht, nachdem sie zu lange in eine Richtung gezwungen wurde.

 

Dieser Zustand, dieser wellenartige Zustand, der ist stark. Er erzeugt eine kräftige, kristallklare Informationswelle, die sich ohne großes Zutun den richtigen Weg sucht, um Heilung zu erzeugen. Und zwar dann richtig aktiv und zielgerichtet. Man kann auf dieser Ebene Probleme geradezu wegsprengen, egal, ob sie in den Knochen, im Magen oder in unserer Seele liegen. Sie bestehen alle aus denselben Atomen, Elektronen und Photonen. Und die können bekanntlich Wellencharakter annehmen. Das tun sie, wenn der angst-und zweifelerfüllte Blick sich zerstreut und einer tiefen Gewissheit Platz macht, die einer anderen Realität eine Chance gibt, wo diese Störung gar nicht existiert. Glauben Sie mir, das Unbewusste hat kein Interesse an Krankheit oder Plage. Man könnte fast sagen, es ist ihm egal. Das Unbewusste hat so unendlich viele Variationen einer zukünftigen und vergangenen Realität im Repertoire. Es wird sich ohne besonderen Auftrag nicht für Krankheit entscheiden. Krankheit ist ein energetisch ungünstiger Zustand und die Natur geht bekanntlich den Weg des geringsten Widerstands und ruht sich gerne gemütlich im Tal aus, anstatt sich beschwerlich auf den Berg zu begeben.

 

Im Prinzip braucht man seine unnötigen Beschwerden (richtig gelesen, die unnötigen, denn man kann nicht alles haben, manche Dinge haben auch ihren Sinn) nur loslassen. Tja, wenn das so einfach wäre…. Und an dieser Stelle sage ich ja, es ist einfach, zumindest viel viel einfacher als wir dachten. Auch als ich es gedacht hatte. Das ist es, was ich mit Quantenmedizin meine. Unser Bewusstsein in den Zustand zu versetzen, in dem es energiereich und weitestgehend störungsfrei eine günstigere Realität auswählen kann. Immer im Rahmen unserer Matrix, dem Urmuster, das jedem Einzelnen zur Verfügung steht. Und diese Matrix ist phantastisch, vielfältig, viel aufregender, bunter und fröhlicher als wir mit unserem bewussten Denken erfassen können, aber zutiefst doch erahnen.

 

Ich erlebe diese Prozesse seit Jahren in meiner Praxis und kann mit gutem Gewissen sagen, dass die Wirkung, die jeder, der sich darauf einlässt, bei sich selbst erzeugen kann, wirklich phänomenal sind und durchaus nachhaltigen Charakter haben. Es heilen Dinge, die man nicht für heilbar gehalten hat, in einem Zeitraum, den man nicht für möglich gehalten hat.

Trotzdem warne ich vor allzu großer Euphorie, denn die Störfrequenzen und Glaubenssätze sind tief verwurzelt und lauern überall. Schon alleine durch langjährige Gewohnheiten ist der Mensch stets geneigt, in sein altes Muster zurück zu verfallen. Insofern kann manchmal eine einzige quantenmedizinische Behandlung Berge versetzen und eine manifeste Krankheit nachhaltig auflösen. Das persönliche Störungsmuster kann jedoch auch aus vielen kleinen Hügeln in einer weitläufigen Landschaft bestehen. Da ist man möglicherweise länger beschäftigt, die alle zu "bewellen" und aufzulösen. Prinzipiell, also quantenphysikalisch gesehen, ginge das auch in einem Schwung. Aber mal ehrlich, da bin ich Realist. Ich will damit sagen, jeder ist ein Individuum in seiner individuellen Umgebung und Herkunft. Die Chancen, einen günstigeren Zustand zu erlangen, sowohl körperlich, als auch seelisch, geistig, erhöhen sich signifikant durch eine quantenmedizinische Behandlung. Es gibt aber keinen Absolutheitsanspruch. Jeder Heilweg ist individuell und damit vom Individuum abhängig und kann vom Heilbegleiter auch nur individuell unterstützt werden.

Falls Sie bis hierhin weiter gelesen haben, danke ich für die Geduld und freue mich über das Interesse.